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5 Lebensmittel gegen Blähbauch

Warum dein Bauch im Sommer aufgeht. Und was heute hilft.

5 Sommer-Trigger Sofort umsetzbar Ohne Verbote

Hi, ich bin Andrina!

Und ich war mal genau dort, wo du jetzt bist…

Mein Weg führte mich durch krasse Fitness-Phasen, die mich am Ende nur eines kosteten: meine hormonelle Balance und meine Lebensfreude. Ich habe auf die harte Tour gelernt, dass „mehr Training" nicht immer „mehr Erfolg" bedeutet. Heute coache ich Frauen nach einer anderen Logik: Cortisol senken statt Druck erhöhen.

Ich zeige dir, wie du deine ästhetischen Kurven formst, ohne dich im Fitness-Wahn zu verlieren.

Andrina Santoro

Morgens flach, abends aufgebläht

Du wachst auf, gehst an den Spiegel, und dein Bauch sieht gut aus. Flach, ruhig, weich.

Abends kannst du dein Top nicht mehr in die Hose stecken. Dein Bauch fühlt sich an, als hättest du drei Portionen Nudeln gegessen. Dabei war es ein Salat.

Das ist kein Fettproblem. Das ist Bloating.

Im Sommer ist es besonders schlimm, weil du im Sommer anders isst und trinkst, oft ohne es zu merken. Mehr Rohes, mehr Kaltes, mehr Kohlensäure, mehr Aperol.

Ich zeige dir die 5 häufigsten Auslöser. Und was du stattdessen tun kannst.

Warum dein Bauch im Sommer besonders reagiert

Dein Essalltag im Sommer hat mit deinem Essalltag im Winter wenig zu tun. Du isst mehr roh, trinkst mehr Sprudel, greifst öfter zu Wein, gehst spontaner essen gehen. Dein Verdauungssystem bekommt weniger Routine und mehr Reize gleichzeitig.

Dazu die Hitze. Sie stresst deinen Körper, verschiebt deinen Wasserhaushalt und macht dich anfälliger für Einlagerungen.

Kein Grund, den Sommer zu meiden. Aber ein Grund, zu wissen, was deinen Bauch triggert.

Die 5 häufigsten Übeltäter

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Rohkost und große Salate

Hier kommt der Aha-Moment für die meisten Frauen.

Mittags einen riesigen Salat, weil er „gesund" ist. Zwei Stunden später aufgebläht wie ein Ballon.

Rohkost ist schwer verdaulich. Große Mengen rohes Gemüse sitzen lange im Darm, gären dort, produzieren Gase. Keine Unverträglichkeit. So arbeitet dein Körper.

Was du stattdessen tun kannst
  • Gegartes Gemüse in den Salat mischen. Ofengemüse, gedünsteter Brokkoli, gebratene Zucchini.
  • Den Salat als Beilage essen, nicht als ganze Mahlzeit.
  • Langsamer kauen. Rohkost braucht mehr Zeit im Mund, nicht im Darm.
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Süßstoffe und Light-Getränke

Zero-Cola, Light-Eistee, zuckerfreie Kaugummis.

Im Sommer greifen viele Frauen mehrfach am Tag dazu, weil „kalorienfrei" gut klingt. Süßstoffe wie Sorbit, Xylit oder Aspartam werden im Dünndarm schlecht aufgenommen und wandern in den Dickdarm. Dort werden sie zerlegt und produzieren Gas.

Bei manchen Frauen reicht ein einziges Getränk für stundenlanges Bloating.

Was du stattdessen tun kannst
  • Wasser mit Zitrone oder frischer Minze.
  • Selbstgemachter ungesüßter Eistee statt Flasche.
  • Wenn Cola, dann lieber eine normale kleine Flasche. Für deinen Bauch oft der bessere Deal.
03

Alkohol: Weißwein, Sekt und Aperol

Alkohol reizt die Darmschleimhaut, verlangsamt die Verdauung, lagert Wasser ein. Weißwein, Sekt und Aperol kommen mit Kohlensäure und Zucker obendrauf.

Ein Glas Wein am Freitagabend? Selten das Problem. Der zweite Aperol auf der Terrasse, drei Abende in Folge. Der schon.

Was du stattdessen tun kannst
  • Zwischen jedem alkoholischen Getränk ein Glas stilles Wasser.
  • Rotwein statt Weißwein. Wirkt bei den meisten Frauen weniger aufblähend.
  • Rotwein-Schorle mit stillem Wasser statt Aperol. Schmeckt sommerlich, ohne dass dein Bauch am nächsten Morgen doppelt so groß ist.
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Salz und verarbeitete Snacks

Chips am Pool. Oliven auf der Terrasse. Nüsse aus der Hotel-Minibar. Das Restaurantessen, das immer salziger ist als zu Hause.

Salz bindet Wasser. Mehr Salz heißt mehr Flüssigkeit im Körper. Auf der Waage siehst du es nicht. Am Bauch schon. Und im Sommer, wenn viel Auswärts-Essen dazukommt, addiert sich das schnell.

Was du stattdessen tun kannst
  • Zu Hause selbst salzen. Im Restaurant bewusst weniger Beilagen wie Pommes oder Bratkartoffeln.
  • Nach einem salzigen Essen: ein großes Glas Wasser vor dem Schlafengehen.
  • Am nächsten Morgen Kalium-reiche Lebensmittel: Banane, Avocado, Spinat. Kalium verdrängt überschüssiges Natrium.
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Kohlensäure: Sprudel, Prosecco, Bier

Der unterschätzteste Punkt auf dieser Liste.

Im Sommer trinkst du wahrscheinlich deutlich mehr Sprudelwasser als sonst. Erfrischt, ist überall, wird ständig angeboten. Aber Kohlensäure ist Gas. Gas, das du trinkst, muss wieder raus.

Bei manchen Frauen bläht ein einziges Glas Sprudel den Bauch sichtbar auf. Bei anderen kaum. Einen Versuch ist es wert, das herauszufinden.

Was du stattdessen tun kannst
  • Einen Tag komplett stilles Wasser testen. Wenn du einen Unterschied spürst, weißt du Bescheid.
  • Kohlensäure lieber zum Essen als zwischendurch.

Soforthilfe bei Blähbauch

Dein Bauch geht gerade auf? Drei Dinge, die schnell wirken:

Bewegung

15 Minuten spazieren gehen, direkt nach dem Essen. Bringt die Verdauung in Gang, reduziert das aufgeblähte Gefühl spürbar. Der wirksamste Trick, den ich kenne.

Wärme

Wärmflasche auf den Bauch oder warme Dusche. Entspannt die Darmmuskulatur. Banal, funktioniert.

Ingwer oder Fenchel

Ein Tee aus frischem Ingwer oder Fenchel hilft deinem Körper, das Gas loszuwerden. Oft spürbar innerhalb einer Stunde.

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Wenn dein Bauch dauerhaft ein Thema ist

Bloating, das nur im Sommer auftaucht, lässt sich mit diesem Guide gut in den Griff bekommen. Wenn es dich aber das ganze Jahr begleitet, steckt meistens mehr dahinter als Essen. Stress, Hormone, Schlaf, dein Cortisolspiegel. Alles spielt rein.

Genau daran arbeite ich mit meinen Klientinnen. An dem, was hinter dem Bauch steckt.

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